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FUNDSTÜCKE KW 03


Thursday I have Friday on my mind, die Abwandlung eines bekannten Songs passte lange nicht mehr so gut, wie in dieser Woche. Allerdings sind die Gründe andere. Neben beruflichen und sonstigen Verpflichtungen habe ich im Moment noch mit einer Ausstellung zu tun, die Ende des Monats eröffnet. Es ist also genug zu tun und ich freue mich auf den morgigen Abend, wenn ich mit einem Glas Whisky im Sessel sitze und verschnaufen kann. Natürlich habe seit dem letzten Donnerstag wieder einige Dinge im Netz entdeckt, die ich heute vorstelle.

Nachdem sich die Gerüchte um eine eventuelle Daft Punk-Tour bisher nicht bestätigt haben (Eher das Gegenteil), gibt es nun Gerüchte um ein neues Jamiroquai-Album mit dem Titel "Automaton", welches in diesem Jahr erscheinen soll. Als Bröckchen hat die Band den Anhängern ein kurzes Video hingeworfen.


Zumindest neue Livetermine wurden verbindlich bekanntgegeben. Leider ist Deutschland nicht dabei. Vielleicht ist das ja ein Zeichen, dass ich mal wieder in die Schweiz reisen soll.

Wie schon einige Male erwähnt, habe ich mich großer Begeisterung "The Crown" geschaut. Hier ein Video, welches Originalmaterial zu einigen der in der Serie gezeigten Ereignissen enthält. Zur Überbrückung der Wartezeit bis zur nächsten Staffel empfehlenswert.


Zu Großbritannien passt auch das nächste Thema. Als Freund des klassischen amerikanischen Stils mag ich natürlich einige der dortigen Schuhmacher, wie zum Beispiel Alden. Qualitativ sehr hochwertige Herrenschuhe kommen allerdings auch aus dem vereinigten Königreich. Ein gutes Beispiel ist die 1890 in Northampton gegründete Firma "Edward Green". Im folgenden Video wird gezeigt, wie dort ein Schuh entsteht.


Am 14. Januar fand im Golden Gate Park in San Francisco das "Gathering of the Tribes for a Human Be-In", statt. Es handelte sich um die Zusammenkunft von 20.000 bis 30.000 Mitgliedern der Gegenkultur und wird allgemein als der Beginn des "Summer Of Love" betrachtet. Auf den Namen, der eine Kombination aus humanistischen Werten und dem Wort "Sit-In" ist, welcher sich auf vorangegangene Sitzstreiks an Universitäten bezog, kam Michael Bowen. Im Laufe des Tages wurden Reden gehalten, unter Anderem brachte Timothy Leary seinen berühmt gewordenen Satz

"Like every great religion of the past we seek to find the divinity within and to express this revelation in a life of glorification and the worship of God. These ancient goals we define in the metaphor of the present — turn on, tune in, drop out."

der ihm später noch mehrfach um die Ohren fliegen sollte. Weitere Redner waren Allen Ginsberg (der allerdings eher sang), Gary Snyder, Richard Alpert und Michael McClure. Musikalisch wurde das Ganze von der Elite der damaligen Bands untermalt. auf der Bühne standen The Grateful Dead, Quicksilver Messenger Service, Jefferson Airplane, sowie Big Brother and the Holding Company. Wo waren eigentlich die Doors? Die fehlten an jedem wichtigen Termin der 60er Jahre. Auf jeden Fall ein Ereignis, welches ich mit einer Zeitmaschine besuchen würde. Hier ein fantastisches Zeitdokument:


Im weitesten Sinne Bezug dazu hat dieses animierte Filmchen, welches sich mit den Vorteilen des Musikmachens auf das Gehirn beschäftigt.


Nicht minder interessant ist ein Video-Essay von Lewis Criswell zum französischen "Nouvelle Vague"-Kino, welches ich sehr schätze.


In dieser Woche habe ich auch wieder interessante Rezepte gefunden. Eine Schokoladen Crème brûlée, sowie einen Cocktail namens "Le Boutier",

Als jemand, der ohne To-Do-Listen untergehen würde, hat mich natürlich dieses Video interessiert, in dem der Journalist Charles Duhigg darüber spricht, wie man mehr aus ihnen herausholen kann. Lohnt sich.

Nun begebe ich mich wieder an die Arbeit und wünsche ein schönes Wochenende!


Gehört: Bumrush Buam (Cagefather & BMRSH Pete ) - M2D2

Kommentare

  1. Übrigens ist für Kinder tatsächlich das Akkordeon spielen das beste Training. Kein anderes Instrument verbindet linke und rechte Gehirnhälfte so intensiv.

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    1. Das Erlernen eines Instruments ist insgesamt sehr wichtig für Kinder. Das beste Instrument ist immer das, was sie auch wirklich lernen wollen. Sonst hören sie nämlich bei der ersten Gelegenheit wieder damit auf.

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A Guy Called Classic

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