SCHREIBEN, KUNST UND WANDERN

September 24, 2016


Da macht man nichtsahnend und nicht ganz wach den Rechner an, um nachzuschauen, ob das Internet noch steht und findet beim sehr geschätzten "Kiezneurotiker", den ich seit Jahren lese und der auch hier verlinkt ist, einen wohlwollenden Hinweis auf das eigene Blog. Tage können schlechter beginnen. Völlig recht hat er damit, dass es thematisch hier noch etwas unausgegoren wirkt. Das liegt einfach daran, dass ich nicht nach irgendeinem Konzept vorgehe, sondern einfach das Bedürfnis habe, mich zu Dingen zu äussern, die mich interessieren. Das ist ein bunter Strauß an Themen, die - oberflächlich gesehen - nicht wirklich zusammenpassen. Im Kontext tun sie das aber durchaus. Ich freue mich natürlich, wenn diese Themenauswahl ausser mir noch andere interessiert. Reichweite und Bekanntheitsgrad sind allerdings nicht meine primären Ziele.

Um das Chaos komplett zu machen, folgen hier Bilder meiner Wandertour und den Aktivitäten drumherum.

Nach einer überraschend reibungslosen Anfahrt, die ich dazu nutzte, mir endlich die Dokumentationsserie "The New Yorker Presents" anzuschauen, machte ich mich sofort auf den Weg ins Emil Schuhmacher Museum, um dort an einer Führung durch die Ausstellung von Karel Appel teilzunehmen, dessen Werk ich nicht zuletzt wegen seiner Musikbezogenheit sehr mag.


Als Einstieg wurde dieser Film gezeigt:


Eine tolle Ausstellung, deren Besuch ich wärmstens empfehlen kann. Einziger Wermutstropfen war die Tatsache, dass seine Jazzmusikerportraits nicht enthalten waren. Man kann nicht alles haben.

Am nächsten Tag ging es bei phantastischem Wetter erst auf die Suche nach den Werken des Streetartkünstlers Martin Bender und anschließend auf eine Wanderung durch das Sauerland, welche ich natürlich nicht ausreichend dokumentiert habe, weil mir das Erleben wichtiger ist. Muss eine Generationssache sein.







Gehört: The Manhattan Love Suicides - More Heat! More Panic!
Getrunken: Kaffee

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1 Kommentare

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A Guy Called Classic